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Herzlich Willkommen in Wien, Enes!

Kategorien: Verschiedenes, Jobs

Unser neues Office in Wien verlangt natürlich nach tatkräftiger Unterstützung. Daher freuen wir uns sehr, Enes im Team begrüßen zu dürfen. Der leidenschaftliche Hobbyfußballer ist seit der Eröffnung in Österreich dabei und in alle anstehenden Projekte involviert. Wir haben uns mit Enes über seine ersten Wochen bei koenig.solutions, seine Aufgabengebiete und seinen Arbeitsalltag unterhalten. Dabei gibt er spannende Einblicke über den Zusammenhalt des Teams und die Arbeitsweise der koenig.solutions-Familie.

Hallo Enes und herzlich willkommen bei koenig.solutions. Wir wollen heute die Chance nutzen und Dich unseren Kunden und Partnern einmal vorstellen. Mit wem haben wir es denn ab jetzt zu tun? Und was sind Deine Kernaufgaben hier bei koenig.solutions?

Vielen lieben Dank dafür. Ich bin Enes, 26 Jahre alt und jetzt seit Anfang November Teil der koenig.solutions-Familie. Zuvor konnte ich meine ersten beruflichen Erfahrungen bei einem Luftfahrtunternehmen in der Prototypenentwicklung sammeln. Meinen Abschluss habe ich als Ingenieur im Bereich Elektronik/Technische Informatik erhalten und diese Erfahrungen kann ich jetzt bei koenig.solutions voll und ganz einbringen.

Mein aktuelles Aufgabengebiet schließt die Analyse von IDEX-Prozessen, das Bearbeiten von Mehr- und Mindermengenabrechnungen und das Testen im Geräteumfeld ein. Alles natürlich auch voller Tatendrang im direkten Kundenkontakt bei der Beratung.

Abseits der Arbeit trifft man mich wohl mit am häufigsten auf dem Fußballplatz. Der Fußball ist mit dem Radfahren mein größtes Hobby und sorgt für die perfekte Balance nach einem spannenden Arbeitstag.

Du bist jetzt seit November für uns tätig – was hat Dir in der bisherigen Zeit besonders gefallen?

Die freundliche Art und Weise des gesamten Teams ist bemerkenswert. Ich wurde sehr freundlich empfangen und hatte zu keiner Zeit das Gefühl, irgendjemand im Unternehmen empfinde die Einarbeitung als lästig. Im Gegenteil – jeder freut sich, sein Wissen mit neuen Kollegen zu teilen und dann wiederum vom neuen Input oder neuen Herangehensweisen des „Neulings“ zu profitieren. Diese Offenheit aber auch die generelle Zusammenarbeit finde ich toll. Sobald einer gerade etwas nicht weiß, steht ein Kollege mit Rat und Tat zur Seite.

Spannend finde ich die Bandbreite an Tätigkeiten und Bereichen, mit der sich koenig.solutions auseinandersetzt. In meinem Job davor habe ich persönlich für mich einen Stillstand erlebt – und das meine ich in keinster Weise negativ gegenüber meinem vorherigen Arbeitgeber. Aber ich habe einfach gemerkt: „Enes, es ist Zeit für etwas Neues!“

Während dieses inneren Prozesses kam dann Anil auf mich zu, der mir von koenig.solutions erzählt hat. Und was er da erzählt hat, das klang alles total aufregend und nach kurzer eigener Recherche habe ich mich dann beworben – und mich eigentlich schon sofort in diesem Unternehmen gesehen.

Wie lief der Bewerbungsprozess?

Der Bewerbungsprozess lief dann auch total reibungslos. Ich wurde sehr schnell zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.

Natürlich wurden da auch einige Fragen zu mir, meiner Person und meinem bisherigen Berufsleben gestellt, allerdings wurde auch in diesem Gespräch deutlich, was sich in den bisherigen Wochen auch weiter bestätigt hat. Gespräche finden auf Augenhöhe statt. Mir wurden sofort reichlich Informationen vermittelt, meine Fragen zum Unternehmen und zu meinen potentiellen Aufgaben wurden sehr konkret beantwortet. Das gesamte Gespräch war ein gutes Miteinander, das einen kleinen Mikrokosmos von dem abbilden sollte, was dann kam.

Schon kurze Zeit nach dem Gespräch kam dann das Vertragsangebot, das ich dann sehr, sehr gerne annahm. Und in der Onboarding-Phase hat sich der gesamte Eindruck nochmal bestätigt. Ich habe mit Anil einen direkten Ansprechpartner und er gibt sich wahnsinnig viel Mühe, um mir sein ganzes Wissen zu vermitteln. Und das ist bei all seinen anderen Aufgaben im Augenblick alles andere als selbstverständlich…

Du sprichst es an. Anil kümmert sich aktuell um unsere neue Niederlassung in Österreich. Wie ist das so für Dich? Du sitzt ja auch in Wien. Bist Du da auch in organisatorischen Prozessen eingespannt, die Du so vor Beginn Deiner Anstellung nicht vermutet hattest.

Dass in Wien noch einiges aufgebaut werden musste, das war mir klar. Dass ich dann aber auch echt viel bei den ganzen Prozessen mitarbeiten kann, auch das ist ein bedeutender Vertrauensbeweis. Und so eine Gründung hautnah mitzuerleben, nein. Mitzugestalten ist wohl das bessere Wort. Das ist richtig spannend, sowas macht man ja nicht jeden Tag.

Wie lief der (bisherige) Onboarding-Prozess?

Sehr gut. Der Anil gibt sich da auf jeden Fall sehr viel Mühe, um mir so viel wie möglich von seinen Kenntnissen mit auf den Weg zu geben. Es kommt immer wieder was Neues, wo er sich trotz viel Arbeit seinerseits, die Zeit nimmt, um mit mir alles durchzugehen.

Was unterscheidet koenig.solutions von Deinen bisherigen Arbeitgebern?

Die Arbeitsweise, das Untereinander, die Vorgehensweise an ein Projekt. Steht ein neues Projekt an, dann versuche ich zuerst mich selbst damit auseinanderzusetzen. Bei den Wiener Netzen hatte ich ein 30-stündiges Onboarding, in dem ich eingeschult wurde. Das klingt zunächst einmal lange, aber diese ausführliche Einarbeitung ist enorm wichtig und bereitet einen wirklich hervorragend auf das Projekt vor. Und mittlerweile arbeite ich dann auch an den Projekten und darf mein Wissen unter Beweis stellen. Und sollte es doch mal brennen, weiß ich, dass ich ein hervorragendes Team hinter mir habe, das mir beim etwaigen Löschen helfen könnte. Allein dieses Wissen erleichtert einem die Arbeit ungemein.

Vielen Dank, Enes. Auf eine gute Zusammenarbeit und eine schöne Zeit bei uns!

Wenn Du auch Teil unserer koenig.solutions-Familie werden möchtest, dann findest Du hier die aktuellen Stellenausschreibungen. Bei offenen Fragen kontaktiere gerne Nicole () oder unsere Kollegin Sanna ()!